Juli 22, 2016

Bauträger, Makler & Kliniken / Kurorte

„Sensible“ Kunden?

Elektrosmog-Vorsorge als Alleinstellungsmerkmal im Vermarktungsprozess!

Sie m√ľssen nicht daran glauben, dass es Menschen gibt, die Handy-Immissionen am eigenen K√∂rper sp√ľren. Sie brauchen keie √Ėko-Romantik verspr√ľhen, um hochsensible Kunden zu gewinnen. Es ist eine Tatsache, dass immer mehr Menschen verstehen, was ein 1-W Dauersender in der Hosentasche und am Nachttisch sowie 3 weitere in der Wohnung f√ľr „Zellstress“ ausl√∂st. Und es ist nicht die „Aluhut-Fraktion“, die 24h Hochfrequenz-Immission durch W-Lan-Router von den Nachbarn nebst gepulsten DECT-Telefonen auf Dauer als nicht gesundheitlich f√∂rderlich empfindet. Diese Tatsache wird selbst von den Ger√§te-Herstellern nicht mehr bestritten. So gibt die Telekom beispielsweise f√ľr ihren „Speedport-Smart-WLAN Router“ auf *Seite 21* des Handbuches eine WLAN Warnung aus, die eigentlich bedeutet, dass man ihn nirgends in der N√§he von Menschen aufstellen sollte. Die wissenschaftlichen Stimmen dazu sind mehr als eindeutig und reichen bis ins Jahr 1970 zur√ľck:

Die folgenden Zitate seit 1970 sind nicht representativ f√ľr die allgemeine wissenschaftliche Meinung. Dennoch berufen sich Verbraucher, Politiker und Betroffene auf diese Aussagen, die, wie wir meinen, nicht jeder Vernunft entbehren:

Deutsche Telekom: „Die integrierten Antennen Ihres Speedart senden und empfangen Funksignale bsw. f√ľr die Bereitstellung Ihres WLAN. Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittelbarer N√§he zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsr√§umen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie m√∂glich zu halten. (Bedienungsanleitung-speedport-smart – Seite 26)

„Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen st√§rker einwirken als ungepulste. Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein.“ Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Linda-Universit√§t, Kalifornien (1970)

„Gepulste Mikrowellen sch√§digen das Immunsystem und beeinflussen Neurotransmitterabl√§ufe.“ Prof. Dr. Dan Lyle, Loma-Linda-Universit√§t, Kalifornien (1985)

Dr.-Ing. Georg Bahmeier, Mikrowellenexperte der Bundeswehruniversit√§t erl√§uterte 1992 die Zusammenh√§nge so: .‚ÄěDer Mensch reagiert schon auf kleinste elektromagnetische Reize ab einer St√§rke von 0,1 ¬ĶW/m¬≤. Hier ist bereits eine ver√§nderte Kalziumabgabe der menschlichen Hirnzellen feststellbar. In der Gentechnik werden Mikrowellen geringer Intensit√§t eingesetzt, um Zellen zu ver√§ndern.‚Äú

„Jeder Vierte hat ein gesch√§digtes Immun-, Nerven- oder Hormonsystem, jeder Dritte ist Allergiker. Wir haben den Punkt erreicht, der keine zus√§tzlichen Belastungen mehr vertr√§gt.“ DGUHT, Deutsche Gesellschaft f√ľr Umwelt und Humantoxikologie (1994)

„Gepulste Mikrowellen ver√§ndern die menschlichen Gehirnstr√∂me. Das ist im EEG bei Strahlungsst√§rken von 1000 őľW/m¬≤ nach wenigen Minuten nachweisbar.“ Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizin-Physiker, Medizinische Universit√§t L√ľbeck (1994) [Anmerkung: 1000 őľW/m¬≤ Feldst√§rke finden wir in der Baubiologie bei einer Entfernung von, je nach Situation, etwa 50 bis √ľber 200 Metern zu Mobilfunkstationen auf Masten, T√ľrmen, D√§chern, Kaminen, Kirchen, Silos, Hochspannungsleitungen…, 5 bis √ľber 10 Metern zu Handys, wenn mit ihnen telefoniert wird, 3 bis 5 Metern zu den immerzufunkenden Basisstationen der DECT-Schnurlostelefone und 2 bis 3 Metern zu WLAN.]

„Die Grenzwerte in Deutschland sind reichlich hoch. In Russland werden in der Medizin gepulste Mikrowellen zu Therapiezwecken eingesetzt, die nachweislich wirken; diese liegen beim 10 000stel der deutschen Grenzwerte.“ Prof. Dr.Ing. G√ľnter K√§s, Bundeswehr-Universit√§t Neubiberg (1997)

„Zweifelsfrei verstanden haben wir beim Funk nur die thermische Wirkung, nur auf dieser Basis k√∂nnen wir derzeit Grenzwerte festlegen. Es gibt dar√ľber hinaus Hinweise auf krebsf√∂rdernde Wirkungen und St√∂rungen an der Zellmembran.“ ICNIRP-Vorsitzender Prof. Dr. J√ľrgen Bernhardt zur Elektrosmogverordnung (1998)

„Die kritische Sichtung der wissenschaftlichen Literatur l√§sst keinen Zweifel mehr offen, dass die gepulste Strahlung von Basisstationen, Handys und schnurlosen Haustelefonen wesentlich gesundheitsbeeinflussend und sch√§dlich ist.“ Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, Honorarprofessor der Rheinisch-Westf√§lischen Technischen Hochschule RWTH Aachen (14. September 2002)

„Elektromagnetische Felder geh√∂ren zu den Hauptumweltrisikofaktoren f√ľr Leuk√§mie.“ Prof. Dr. Rafael Gabriel S√°nchez nach Auswertung von Studien in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium, welche 20 Millionen Spanier repr√§sentiert, in der Beilage ‚Gesundheit‘ der spanischen Zeit schrift ‚El Pais‘ (5. November 2002)

„Die Regierung Portugals ordnet als Reaktion auf die spanischen Krebsf√§lle die Abschaltung und Entfernung s√§mtlicher Mobilfunkantennen von Schulen an.“ Portugiesisches Bildungsministerium in ‚Europa Press‘ (15. Februar 2002)

Bayerischer Rundfunk: ‚Antenne auf dem Dach – Immobilienpreis im Keller‘ „Viele L√§nder haben niedrigere Grenzwerte als Deutschland! Erarbeitet werden sie bei uns von der ‚Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung‘, kurz ICNIRP, die oft als Teil der Weltgesundheitsorganisation WHO genannt wird. Das ist falsch! ICNIRP ist ein gemeinn√ľtziger Verein, eingetragen beim Amtsgericht M√ľnchen. Mitglieder sind Wissenschaftler aus verschiedenen L√§ndern, meist Techniker, die zum Teil f√ľr die Industrie arbeiten. Die Mitglieder werden von der Kommission selbst, also aus den eigenen Reihen, gew√§hlt. Die ICNIRP ist ein privater Verein, dessen Mitglieder sich selbst w√§hlen. So gesehen unterscheidet sich die ICNIRP nicht von einem x-beliebigen Kleing√§rtnerverein. Nur, dass hier Grenzwerte erarbeitet werden. Bewertet werden ICNIRP-Vorschl√§ge vom Bundesamt f√ľr Strahlenschutz BfS, welches zum Umweltministerium geh√∂rt. Anschlie√üend begutachtet die Strahlenschutzkommission SSK das ganze noch mal. So weit so gut – w√§re da nicht Prof. Dr. J√ľrgen Bernhardt, der in allen drei Gremien sitzt und sich sozusagen selbst begutachtet. Und segnet die Werte ab, die sich nur an der Erw√§rmung des menschlichen Gewebes durch die Strahlung orientieren.“ Redakteurin Nortrud Semmler in ‚Bayern2‘ (11. Juli 2002)

„Bamberger Appell“, unterschrieben von 120 praktizierenden Medizinern, Fach- und Chef√§rzten, unter anderem des Klinikums Bamberg (27. Juni 2004):

„Als √Ąrzte fordern wir nachdr√ľcklich:
1. Kein weiterer Ausbau des Mobilfunks
2. Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen
3. Aufkl√§rung der Bev√∂lkerung und der Handynutzer √ľber Gesundheitsrisiken
4. √úberarbeitung des DECT-Standards f√ľr Schnurlostelefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensit√§t zu reduzieren und auf die tats√§chliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden.“

„Elektromagnetische Wellen von Sendemasten und Handys beeinflussen und deformieren den Zellkern. Das ist bewiesen.“ Prof. Dr. Heyo Eckel, Strahlen- und Umwelt experte der Bundes√§rztekammer, in einem Interview mit der ‚Schw√§bischen Post‘ (7. Dezember 2006)

„Das k√∂rpereigene Abwehrsystem wird tats√§chlich geschw√§cht.“ Forschungsergebnis der Salzburger Landeskliniken und der Paracelsus-Universit√§t unter Leitung von Prof. Dr. Gerhard Hacker und Prof. Dr. Gernot Pauser (Januar 2007)

„Hauseigent√ľmerverband: Antennen in Wohnsiedlungen unerw√ľnscht.“ Der Schweizer ‚Beobachter‘ in Heft 19 (September 2007)
Mobilfunkanlagen sollen in Zukunft nur noch au√üerhalb von Siedlungsgebieten installiert werden d√ľrfen, die Handystationen k√∂nnten wertmindernd wirken, so der Hauseigent√ľmerverband. Bisher hatte der Verband nichts gegen den Mobilfunk auf Hausd√§chern und Masten. Nun hat er seine Meinung ge√§ndert.

Ausz√ľge Zitate-√úbersicht Baubiologie Maes (PDF)

Der m√∂gliche Zusammenhang zwischen a-thermischen Wirkungen von HF-Strahlen in der Reaktion sensibler K√∂perfunktionen wird inhaltlich deutlich, wenn man beachtet, dass die Zellspannung im Organismus -60 bis -90mV betr√§gt. Wichtig ist hierbei das elektrochemische Gleichgewicht (Quelle: Uni Frankfurt). Dazu gen√ľgen bereits minimalste elektromagnetsiche Reize. Wird dieses Gleichgewicht dauerhaft gest√∂rt, z.B. jede Nacht √ľber Monate und Jahre hinweg, k√∂nnen Zellver√§nderungen vorkommen. Auch √∂ffentlich-rechtliche Medien berichten hier√ľber (SWR-Link) und weltweit wird inzwischen offen √ľber die Riskien gesrochen (Link zu Kalilfornien). Weitere Zusammenh√§nge finden Sie auf unserer entsprechenden Info-Seite.

Das Jahr 2011 leitete eine erste Wende auf politischer Ebene ein. Das h√∂chste beschlussfassende Gremium des Europarates, der St√§ndige Ausschuss, forderte am 27.05.2011 in seinem Beschluss Die potentiellen Gefahren durch elektromagnetische Felder und ihre Auswirkung auf die Umwelt eine europaweite Wende in der Mobilfunkpolitik. Er √ľbernahm und verabschiedete damit die Resolution des Umweltausschusses vom 06.05.2011. In der Presseerkl√§rung des Europarates (Link) werden die europ√§ischen Regierungen aufgefordert, alles Erdenkliche zu tun, um die Strahlenbelastung durch elektromagnetische Felder zu reduzieren, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen wegen des Hirntumorrisikos. Den Regierungen werden konkrete Sofortma√ünahmen vorgeschlagen wie z.B. Aufkl√§rungskampagnen f√ľr Kinder und Jugendliche, eine Handyerziehung mit dem Ziel, den Gebrauch strikt einzuschr√§nken, Verzicht von WLAN an Schulen, elektrosmogfreie Schutzgebiete f√ľr Elektrosensible.

Sie haben keine unruhigen Tr√§ume und keine Migr√§ne? Sie planen keine Kinder mehr zu zeugen, sind auch im B√ľro mit Dauer-Wlan und Zuhause beim Streamen mit Wlan nicht in ihrer Konzentration eingeschr√§nkt und ihre Kinder schlafen im Nachbereich eines Wlan-Routers bestens und haben noch gar kein ADHS? Das freut uns f√ľr Sie!

Es ist auch nicht erforderlich, selbst an einen Wettbewerbsvorteil im Immobilienvertrieb zu glauben. Der Markt wird die Nachfrage nach derartigen Informationen fordern, fr√ľher oder sp√§ter. Es gen√ľgt hier einfach, den m√∂glichen Vorteil einer baubiologisch bewussten Standortwahl aus Kundensicht zu bedenken und die ganz konkret und sachverst√§ndig gemessenen Hochfrequenz-Belastungen eines Grundst√ľckes, einer Eigentumswohnung oder von Bauerwartungsland im Expose anzugeben – und schon k√∂nnen Sie mit einem qualitativen Alleinstellungsmerkmal aufwarten, dass im hart umk√§mpften Markt so schnell kein Wettbewerber aufholt.

Ganz gleich, was Sie persönlich davon halten. Es gilt, wie immer im Vertrieb: der Wurm muss dem Fisch schmecken Рund nicht dem Angler!

Sie erhalten:

Eine Normal-Messung Magnetfelder und Hochfrequenz-Belastung an einem Punkt Ihrer Wahl mit

  1. Magnetfeld-Messung im Bereich 16,7 Hz und 50 Hz (Bahn- und Lichtstrom)
  2. Wlan- und DECT-Telefon-Einstrahlung der Nachbarn
  3. Komplette GSM- UMTS und LTE-Belastung bzw. „Empfang“
  4. Grafische Auswertung mit Messprotokoll (Spektrumanalyse)
  5. Hintergrundinfos f√ľr ihr Kundengespr√§ch (PDF)

pauschal 299,- Euro zuz√ľgl. Fahrtkosten

Damit runden Sie Ihr Expose ab und stellen √∂kologisch bewussten potentiellen Kunden eine zust√§tzliche Entscheidungsbasis zur Verf√ľgung. Sie entscheiden, ob nur besonders g√ľnstig gelegene Objekte vermessen werden, oder ob wir Ihren gesamten Bestand durchmessen. In diesem Fall sprechen wir auch √ľber Rabatt.

Großobjekte РVollmessung

Sie sind f√ľr das Marketing einer Kurst√§tte, einer Reha-Einrichtung, Klinik oder eines Erholungszentrums verantwortlich?

Beispiel (nur Hochfrequenz):

Wir k√∂nnen eine Reihe verschiedener Messpunkte an exponierten Stellen festlegen (z.B. Krankenr√§ume, Schlafzimmer, Wellnessbereiche, Liegewiesen etc.) und eine Grundmessung f√ľr das Objekt vornehmen. Hierf√ľr ben√∂tige ich i.d.R. mehrere Tage (mehrere Hundert Einzelmessungen mit grafischer Auswertung). Am Ende erhalten Sie ein Messprotokoll, dass Sie f√ľr ihre Kunden- bzw. Patienteninformation verwenden k√∂nnen. Fakultativ erstelle ich eine sachverst√§ndige Stellungnahme mit Vergleichswerten und neutralen Einsch√§tzungen der Exposition auf dem Gel√§nde. Eine erste Vorab-Pr√ľfung ist zum Preis einer Normalmessung (299,- ‚ā¨) m√∂glich, um die Sinnhaftigkeit eines solchen Vorhabens zu pr√ľfen. √úber die Gesamtkosten im unteren vierstelligen Bereich sprechen wir idividuell.

Sie wissen ja; Ihr Vorsprung von heute ist ihre Referenz von morgen!
Werben Sie mit Kompetenz und Sachverstand. Ich unterst√ľtze Sie dabei.

Kontaktaufname per Mail oder SMS (bis März 2018 im Ausland tätig)
schreibtisch att andesARTig punkt biz  oder SMS an 0170 Р479 20 77